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landscape aestheticsLandschaftsästhetik (ger.)

  • aesthetics of landscapes
    bioethics
    1840
    Pückler begegnet im Grundprincipe seiner Landschafts-Aesthetik ganz und gar der Hegelʼschen Ansicht, daß zur Natur der Menschengeist treten müsse, wenn ein dauernder Eindruck entstehen soll
    Laube, H. (1840). Geschichte der deutschen Literatur, vol. 4: 174.
    1857
    Landscape aesthetics

    Reagles, C. (1857). Landscape aesthetics. With relation to rural homes. The Working Farmer 9, 256-257.

    1965
    landscape aesthetics

    Hawes, L. (1965). [Rev. Barbier, C.P. (1963). William Gilpin, his Drawings, Teaching, and Theory of the Picturesque]. Art Bull. 47, 383-388: 387.

    1981

    Landschaftsästhetik muß über das Naturschöne hinaus die Einflüsse anthropogener Einwirkungen betrachten und herauszufinden versuchen, wann und warum diese Einwirkungen die Grenze überschreiten, von der ab die Schönheit der Landschaft beeinträchtigt wird.

    Wöbse, H.H. (1981). Landschaftsästhetik – Gedanken zu einem zu einseitig verwendeten Begriff. Landschaft Stadt 13, 152-160: 159.

    1988
    Landschaftsästhetik
    Nohl, W. (1988). Philosophische und empirische Kriterien der Landschaftsästhetik. In: Ingensiep, H.W. & Jax, K. (eds.). Mensch, Umwelt und Philosophie, 33-49.
    2002

    In der Landschaftsästhetik sind zwei Erscheinungsformen des Schönen zu betrachten – das Naturschöne und das vom Menschen Geschaffene.

    Wöbse, H.H. (2002). Landschaftsästhetik. Über das Wesen, die Bedeutung und den Umgang mit landschaftlicher Schönheit: 19.

Norddeutsche Naturschutzakademie (ed.) (1993). Landschaftsästhetik – eine Aufgabe für den Naturschutz? NNA Berichte 6, Heft 1.